
Liebe Turbenthalerinnen und Turbenthaler
Liebe Zürcherinnen und Zürcher
Vielen herzlichen Dank für das geschenkte Vertrauen und die grosse Unterstützung, die ich als Gemeinderat seit 2022 erfahren darf. Dieses Vertrauen ist für mich Verpflichtung und Ansporn zugleich.
Seit 2022 engagiere ich mich als Gemeinderat von Turbenthal für eine verantwortungsvolle, lösungsorientierte und bürgernahe Gemeindepolitik. Mein Ziel ist es, nachhaltige Entscheidungen zu treffen, welche die finanzielle Stabilität der Gemeinde sichern, die Lebensqualität der Bevölkerung stärken und Turbenthal langfristig weiterentwickeln.
Als Mitglied der SVP stehe ich für Eigenverantwortung, eine schlanke Verwaltung und den sorgsamen Umgang mit öffentlichen Mitteln. Mir ist es wichtig, pragmatische Lösungen über Ideologien zu stellen und den direkten Dialog mit der Bevölkerung zu pflegen. Politik verstehe ich als Dienst an der Gemeinschaft – transparent, verlässlich und mit gesundem Menschenverstand.
Über mich
Persönlich in Kürze
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Jg. 1990
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verheiratet mit Sandra Wunderli
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2 Kinder Jg. 2017, 2022
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Turbenthal
Tätigkeiten zugunsten der Öffentlichkeit
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Militärdienst als Infrastruktur Sicherheitssoldat
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Mitglied der SVP Bezirk Winterthur
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Gemeinderat seit 2022
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Sicherheitsbeauftragter bei der Street Parade Zürich
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Jugi Leiter
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Mitglied OK Badenerfahrt
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Mitglied OK Schwimmwettkämpfe
Beruf und Ausbildung
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Referent beim VBK für die Normen und Grundlagen
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Bereichsleiter Bautenschutz und Bodenbeläge und Stv. Geschäftsführer
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Weiterbildungen in Management, Strategie
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Weiterbildungen in den Modulen Gemeinderäte
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Ausbildung zum Bautenschutzfachmann
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Ausbildung zum Maurer
Ich wurde 1990 in Baden geboren und bin in Ehrendingen im Kanton Aargau aufgewachsen, wo ich bis 2016 gelebt habe. Schon früh wurde mir durch mein familiäres Umfeld die Bedeutung von Verantwortung, Genauigkeit und Leistungsbereitschaft vermittelt. Meine Mutter war als Sekretärin tätig, mein Vater arbeitete als Controller in einem grossen Lebensmittelunternehmen.
Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Lehre als Maurer. Die Arbeit auf dem Bau hat mich geprägt und mir ein fundiertes Verständnis für handwerkliche Qualität, Baustellenabläufe und praxisnahe Problemlösungen vermittelt. Nach Abschluss der Lehre absolvierte ich den Militärdienst als Infrastruktursicherheitssoldat. Dabei war ich in der ganzen Schweiz im Einsatz; meine Wiederholungskurse leistete ich überwiegend im Berner Oberland und in Thun.
Anschliessend sammelte ich weitere Fachpraxis in einem Labor für Bautests, wo ich sowohl im Innen- als auch im Aussendienst tätig war. Diese Zeit vertiefte mein technisches Verständnis für Baustoffe, Qualitätssicherung und Prüfverfahren.
Darauf aufbauend entwickelte ich mich beruflich als Fachberater in der Bauchemie weiter. Parallel dazu absolvierte ich die Weiterbildung zum Bautenschutzfachmann. In der Folge wechselte ich zu einem grossen Bauunternehmen, wo ich zunächst als Bauführer tätig war und später die Verantwortung als Bereichsleiter übernahm. In diesen Funktionen standen neben der technischen Kompetenz, insbesondere Führung, Organisation, Wirtschaftlichkeit und strategisches Denken im Vordergrund.
Mein beruflicher Werdegang verbindet handwerkliche Basis, technische Spezialisierung und Führungserfahrung – eine Kombination, die bis heute mein Denken und Handeln prägt.
Schwerpunkte

Thema Bau
Der Schweizer Bausektor ist ein wichtiger Pfeiler unserer Wirtschaft. Ich will ihn erhalten, stärken und nachhaltig fördern.
Der Schweizer Bausektor ist ein zentraler Pfeiler unserer Volkswirtschaft. Er sichert zehntausende Arbeitsplätze, schafft Wohnraum, Infrastruktur und trägt wesentlich zur Wertschöpfung in unserem Land bei. Eine starke Bauwirtschaft ist Voraussetzung für funktionierende Gemeinden, eine leistungsfähige Infrastruktur und nachhaltiges Wachstum.
Ich setze mich dafür ein, den Schweizer Bausektor langfristig zu erhalten, zu stärken und gezielt zu fördern. Dabei steht für mich die Qualität vor der reinen Quantität. Schweizer Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Fachkräfte leisten täglich hervorragende Arbeit. Diese Leistung muss anerkannt, geschützt und durch verlässliche Rahmenbedingungen unterstützt werden.
Ein zentrales Anliegen ist der Erhalt von Know-how und Fachkräften im Inland. Faire Wettbewerbsbedingungen, klare Regeln und konsequente Kontrollen sind notwendig, damit Qualität, Sicherheit und Löhne nicht unter Druck geraten. Der Schweizer Bau soll sich durch Kompetenz, Zuverlässigkeit und nachhaltige Lösungen behaupten – nicht durch Preisdumping.
Gleichzeitig braucht es praxisnahe und realistische Vorschriften. Regulierungen müssen sinnvoll, umsetzbar und verhältnismässig sein. Übermässige Bürokratie verteuert Bauprojekte, verzögert Investitionen und belastet Gemeinden wie auch private Bauherren. Effiziente Verfahren und klare Zuständigkeiten sind entscheidend, um Bauprojekte termingerecht und wirtschaftlich umzusetzen.
Auch der Schutz und Unterhalt unserer bestehenden Infrastruktur ist von zentraler Bedeutung. Strassen, Brücken, öffentliche Gebäude, Ver- und Entsorgungsnetze bilden das Rückgrat unserer Gesellschaft. Investitionen in den Werterhalt sind nachhaltiger und wirtschaftlicher als spätere Notreparaturen oder Ersatzbauten.
Nicht zuletzt spielt der Bausektor eine Schlüsselrolle bei der Energie- und Klimapolitik. Energetische Sanierungen, langlebige Baustoffe und innovative Bautenschutzlösungen tragen wesentlich zur Reduktion von Energieverbrauch und Kosten bei. Dabei ist mir wichtig, dass ökologische Ziele mit wirtschaftlicher Vernunft und technischer Machbarkeit in Einklang stehen.
Meine Haltung zum Bau ist klar: praxisnah, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert. Ich stehe für einen starken Schweizer Bausektor, der Qualität liefert, Arbeitsplätze sichert und unsere Gemeinden nachhaltig weiterentwickelt.

Thema Energie
Eine verlässliche Energieversorgung ist die Grundlage für Wohlstand und Sicherheit. Dafür engagiere ich mich.
Eine sichere und bezahlbare Energieversorgung ist eine der zentralen Grundlagen für Wohlstand, Stabilität und Unabhängigkeit in der Schweiz. Haushalte, Gewerbe, Industrie und öffentliche Einrichtungen sind täglich auf eine zuverlässige Versorgung angewiesen. Energiepolitik darf deshalb nicht ideologisch, sondern muss realistisch, verantwortungsvoll und langfristig gedacht werden.
Ich setze mich für eine Energiepolitik ein, welche die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleistet und gleichzeitig für die Bevölkerung und die Wirtschaft tragbar bleibt. Bezahlbare Energiepreise sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und für die finanzielle Entlastung der Haushalte. Preisschocks und Abhängigkeiten vom Ausland schwächen unseren Standort und gefährden Arbeitsplätze.
Ein zentrales Anliegen ist die Stärkung der inländischen Energieproduktion. Die Schweiz muss ihre vorhandenen Ressourcen nutzen und weiterentwickeln, anstatt sich zunehmend von Importen abhängig zu machen. Wasserkraft bleibt dabei eine tragende Säule unserer Energieversorgung und muss erhalten, modernisiert und gezielt ausgebaut werden. Gleichzeitig sollen neue Technologien dort gefördert werden, wo sie zuverlässig, wirtschaftlich und netzverträglich sind.
Ebenso wichtig ist eine stabile und leistungsfähige Energieinfrastruktur. Stromnetze, Speicherlösungen und Versorgungssysteme müssen unterhalten, geschützt und ausgebaut werden, um auch in Krisensituationen funktionsfähig zu bleiben. Versorgungssicherheit ist eine Frage der nationalen Sicherheit und darf nicht dem Zufall überlassen werden.
Energieeffizienz und Sanierungen leisten einen wichtigen Beitrag, um den Verbrauch zu senken und Kosten zu reduzieren. Massnahmen müssen jedoch praxistauglich, technologieneutral und wirtschaftlich sinnvoll sein. Zwang und Überregulierung führen zu Akzeptanzverlust und belasten insbesondere Gemeinden, Gewerbe und Eigentümer.
Meine Energiepolitik ist klar ausgerichtet: sicher, bezahlbar und eigenständig. Die Schweiz braucht eine verlässliche Energieversorgung, die Versorgungssicherheit garantiert, Innovation ermöglicht und unseren Wohlstand langfristig sichert.

Thema Militär
Ich stehe für den Erhalt und die Stärkung eines leistungsfähigen Schweizer Militärs.
Die Sicherheit unseres Landes ist keine Selbstverständlichkeit. Ein glaubwürdiges und einsatzfähiges Schweizer Militär ist eine zentrale Voraussetzung für den Schutz unserer Bevölkerung, unserer Infrastruktur und unserer staatlichen Unabhängigkeit. In einer zunehmend instabilen Weltlage gewinnt die sicherheitspolitische Vorsorge wieder deutlich an Bedeutung.
Ich setze mich für ein starkes, gut ausgerüstetes und realistisch ausgebildetes Schweizer Militär ein. Die Armee muss ihre Kernaufgaben erfüllen können: den Schutz des Landes, die Unterstützung der zivilen Behörden sowie die Sicherung kritischer Infrastrukturen. Dafür braucht es klare Aufträge, zeitgemässe Mittel und eine langfristige Planungssicherheit.
Besonders wichtig ist mir die Einsatzfähigkeit im Inland. Der Schutz von Energieversorgung, Verkehrswegen, Kommunikationsnetzen und öffentlichen Einrichtungen sind entscheidend für das Funktionieren unseres Landes – sowohl im Alltag als auch in Krisen- und Notlagen. Das Militär leistet hier einen unverzichtbaren Beitrag zur nationalen Sicherheit.
Auch der Milizgedanke ist ein zentraler Pfeiler unserer Armee. Gut ausgebildete, motivierte Bürgerinnen und Bürger, die Verantwortung übernehmen, stärken nicht nur die Verteidigungsfähigkeit, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Militärdienst vermittelt Werte wie Pflichtbewusstsein, Kameradschaft, Disziplin und Führungsverantwortung – Werte, die auch im zivilen Leben von grosser Bedeutung sind.
Gleichzeitig braucht es eine ehrliche sicherheitspolitische Debatte. Sparprogramme, Materialengpässe oder unrealistische Erwartungen schwächen die Glaubwürdigkeit der Armee. Sicherheit hat ihren Preis, und Investitionen in Ausbildung, Ausrüstung und Infrastruktur sind Investitionen in die Stabilität unseres Landes.
Meine Haltung zum Militär ist klar: realistisch, verantwortungsvoll und sicherheitsorientiert. Ich stehe für eine starke Schweizer Armee, die ihren Auftrag kennt, ernst genommen wird und in der Lage ist, die Sicherheit der Schweiz auch in Zukunft zu gewährleisten.

Thema Infrastruktur
Sichere Infrastruktur ist die Grundlage für Versorgung, Mobilität und Sicherheit im Alltag.
Eine funktionierende Infrastruktur ist das Rückgrat unserer Gemeinden und unseres Landes. Strassen, Wasser- und Abwassersysteme gewährleisten Mobilität, Versorgung, Gesundheit und Sicherheit im Alltag. Sie sind Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung, Lebensqualität und eine zuverlässige öffentliche Daseinsvorsorge.
Ich setze mich für den nachhaltigen Erhalt und den gezielten Ausbau unserer Infrastruktur ein. Besonders die Strasseninfrastruktur ist für Bevölkerung, Gewerbe und Landwirtschaft unverzichtbar. Gut unterhaltene Strassen sorgen für Sicherheit, Erreichbarkeit und einen reibungslosen Verkehrsfluss. Vernachlässigter Unterhalt führt zu höheren Folgekosten und beeinträchtigt die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden.
Ebenso zentral ist eine sichere und leistungsfähige Wasserversorgung. Sauberes Trinkwasser ist eines unserer wichtigsten Güter. Quellfassungen, Leitungsnetze und Reservoirs müssen langfristig geschützt, regelmässig erneuert und technisch auf dem neuesten Stand gehalten werden. Versorgungssicherheit beim Wasser ist eine Kernaufgabe der öffentlichen Hand und darf nicht vernachlässigt werden.
Auch die Abwasserinfrastruktur spielt eine entscheidende Rolle für Umwelt- und Gewässerschutz. Funktionierende Kanalisationen und moderne Abwasserreinigungsanlagen verhindern Schäden an Natur, Gebäuden und Infrastruktur. Investitionen in den Werterhalt und die Erneuerung dieser Systeme sind notwendig, um hohe Folgekosten, Umweltschäden und Einschränkungen für die Bevölkerung zu vermeiden.
Infrastrukturpolitik bedeutet Weitsicht. Kurzfristige Sparmassnahmen beim Unterhalt rächen sich langfristig durch höhere Sanierungskosten und Notmassnahmen. Deshalb setze ich mich für eine vorausschauende Planung, realistische Investitionsprogramme und einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln ein.
Mein Anspruch an die Infrastrukturpolitik ist klar: zuverlässig, sicher und nachhaltig. Strassen, Wasser und Abwasser müssen dauerhaft funktionieren – heute und für kommende Generationen. Dafür braucht es Fachwissen, Konsequenz und den Willen, rechtzeitig zu investieren.

Thema Familien
Starke Familien schaffen Zusammenhalt, Stabilität und Zukunft. Dafür setze ich mich ein.
Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, geben Halt und übernehmen täglich Verantwortung für die nächste Generation. Eine starke Familienpolitik stärkt nicht nur Eltern und Kinder, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinden.
Ich setze mich für Rahmenbedingungen ein, welche Familien stärken und ihre Eigenverantwortung respektieren. Familien leisten bereits enorm viel – in der Erziehung, in der Pflege von Angehörigen und im sozialen Zusammenhalt. Diese Leistungen verdienen Anerkennung, Wertschätzung und verlässliche politische Unterstützung.
Besonders wichtig ist mir die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Alltag. Flexible Betreuungsangebote, funktionierende Schulstrukturen und familienfreundliche Gemeinden tragen wesentlich dazu bei, dass Eltern ihre Verantwortung wahrnehmen können, ohne übermässig belastet zu werden. Lösungen müssen dabei praxistauglich, bezahlbar und auf die Bedürfnisse der Familien vor Ort abgestimmt sein.
Auch die finanzielle Belastung von Familien darf nicht weiter steigen. Steuern, Gebühren und Abgaben müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Eine verantwortungsvolle Finanzpolitik ist gleichzeitig Familienpolitik, denn stabile Gemeindefinanzen schaffen Spielraum für Bildung, Betreuung und Infrastruktur.
Familien benötigen zudem Sicherheit und ein stabiles Umfeld. Gute Schulen, sichere Strassen, eine funktionierende Infrastruktur sowie ein starkes soziales Umfeld sind entscheidend für ein gesundes Aufwachsen von Kindern. Gemeinden spielen dabei eine zentrale Rolle und müssen handlungsfähig bleiben.
Meine Haltung zur Familienpolitik ist klar: wertschätzend, verantwortungsvoll und realistisch. Ich stehe für eine Politik, die Familien stärkt, Eigenverantwortung fördert und langfristig denkt – zum Wohl unserer Gesellschaft und kommender Generationen.

Thema Zuwanderung
Eine kontrollierte Zuwanderung schützt Arbeitsplätze, Löhne und unseren Wirtschaftsstandort.
Die Zuwanderung ist ein Thema, das unsere Gemeinden, unseren Arbeitsmarkt und unsere Infrastruktur direkt betrifft. Eine verantwortungsvolle Politik muss hier realistisch, lösungsorientiert und im Interesse der Bevölkerung handeln. Zuwanderung darf kein Selbstzweck sein, sondern muss gesteuert und begrenzt erfolgen.
Ich setze mich für eine massvolle und kontrollierte Zuwanderung ein, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen unseres Landes orientiert. Unkontrollierte Zuwanderung belastet Wohnungsmarkt, Verkehr, Schulen und soziale Systeme und führt zu wachsendem Druck auf Löhne und Arbeitsplätze. Diese Auswirkungen müssen offen benannt und ernst genommen werden.
Der Schutz der inländischen Arbeitsplätze ist dabei zentral. Schweizer Arbeitnehmende und das lokale Gewerbe dürfen nicht durch Lohndumping oder unfairen Wettbewerb benachteiligt werden. Eine konsequente Durchsetzung der bestehenden Regeln ist notwendig, damit Qualität, Sicherheit und faire Arbeitsbedingungen erhalten bleiben.
Gleichzeitig ist klar: Die Schweiz ist auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Zuwanderung muss deshalb gezielt, bedarfsgerecht und nachvollziehbar erfolgen. Wer hier arbeitet, sich integriert, unsere Regeln respektiert und einen Beitrag leistet, soll Teil unserer Gesellschaft sein können.
Entscheidend ist, dass Bund, Kantone und Gemeinden ihre Steuerungsfähigkeit behalten. Eine eigenständige Migrationspolitik ermöglicht es, Infrastruktur, Wohnraum und öffentliche Leistungen vorausschauend zu planen und die Lebensqualität für alle zu sichern.
Meine Haltung zur Zuwanderung ist klar: sachlich, verantwortungsvoll und lösungsorientiert. Ich stehe für eine Politik, die Zuwanderung begrenzt, steuert und an den Interessen der Schweiz ausrichtet – fair, transparent und mit Augenmass.

Seit 2022 im Gemeinderat in Turbenthal











Zusammenfassung der ersten Legislatur als Gemeinderat Tiefbau und Werke
In meiner ersten Legislatur als Gemeinderat für Tiefbau und Werke durfte ich zahlreiche zentrale Projekte und anspruchsvolle Herausforderungen begleiten. Die Schwerpunkte meiner Arbeit lagen in der gezielten Modernisierung der kommunalen Infrastruktur, der nachhaltigen Dorf- und Gemeindeentwicklung sowie im verantwortungsvollen und effizienten Einsatz öffentlicher Mittel.
Ein zentraler Erfolg war die Umsetzung und Begleitung bedeutender Infrastrukturprojekte. Dazu zählen unter anderem die Sanierung und der Umbau wichtiger Strassen und Flurwege, die Instandsetzung von Parkflächen sowie Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Ebenso konnten wichtige Optimierungen in der Wasser- und Abwasserversorgung realisiert werden, um eine langfristig sichere und zuverlässige Versorgung für die Bevölkerung sicherzustellen.
Im Bereich Werke und Betrieb konnten zahlreiche Optimierungen realisiert werden. Die Grüngutentsorgung sowie die Entsorgungsstation beim Werkhof wurden gezielt verbessert, der nachhaltige Unterhalt der Wanderwege langfristig gesichert und der Fahrzeugpark wirtschaftlicher sowie effizienter ausgerichtet. Zudem wurde ein neues Werkteam für die Gemeinden Turbenthal und Wila konzipiert und erfolgreich eingeführt. Ein weiterer Meilenstein ist die erstmalige Ausbildung eines Lernenden, die noch in diesem Jahr startet.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Sicherstellung der Betriebs- und Versorgungssicherheit. Für den Fall einer Strommangellage wurden konkrete Massnahmen zur Aufrechterhaltung des Betriebs erarbeitet und eingeführt, um die Funktionsfähigkeit der zentralen Infrastrukturen auch in Ausnahmesituationen sicherzustellen. Ergänzend dazu wurden Submissionsverfahren für den Winterdienst und die Kehrichtentsorgung erfolgreich durchgeführt, sowie gezielte Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt. Insgesamt konnte der Stromverbrauch der Gemeinde um über 10 % reduziert werden.
Darüber hinaus habe ich mich aktiv mit Zukunftsthemen befasst und mehrere Projekte im Bereich Mobilität erarbeitet. Dazu zählen die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Mobilität, Abklärungen zur Sicherheit von Velofahrenden sowie die Prüfung und Entwicklung nachhaltiger Mobilitätslösungen für die Gemeinde. In Zusammenarbeit mit der SBB wird zudem ein neues Konzept für den Velounterstand beim Bahnhof erarbeitet, um insbesondere für hochwertige E-Bikes eine zeitgemässe und ausreichende Sicherheit zu gewährleisten.
Die gesamte Legislatur war geprägt von einer konstruktiven Zusammenarbeit innerhalb des Gemeinderats sowie von einem offenen und kontinuierlichen Dialog mit der Bevölkerung. Zahlreiche Anliegen aus der Bevölkerung konnten aufgenommen und in konkrete Massnahmen in den Bereichen Infrastruktur, Sicherheit und Werke umgesetzt werden.
Für die kommende Legislatur sehe ich weiterhin Herausforderungen, aber auch grosse Chancen, um unsere Gemeinde zukunftsorientiert, nachhaltig und lebenswert weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund bitte ich Sie, mir am 8. März 2026 erneut Ihr Vertrauen zu schenken, damit ich meine Arbeit als Gemeinderat für Tiefbau und Werke konsequent fortsetzen kann.






